Die Ostdeutschen waren bestens darauf vorbereitet, West-Berlin anzugreifen und einzunehmen. Jeder Schritt des Vorhabens war bis ins Detail geplant. Die Schlacht sollte nicht länger als drei Tage dauern. Vom Elite-Regiment „Friedrich-Engels-Garde“ bis zur 1. Motorisierten Schützen-Division – sowie den paramilitärischen Einheiten der Sozialistischen Einheitspartei – war Ostdeutschland bereit. Die Sowjets hatten ihre eigene Elitetruppe, die 6. Separate Garde-Motorschützenbrigade, in Ostberlin stationiert, bereit, sich dem Kampf anzuschließen. Und sollte bei den Plänen irgendetwas schiefgehen, stand die massive 35. Motorisierte Schützendivision 10 Meilen westlich bereit, um bei Bedarf einzugreifen.
... mehr lesenDie Ostdeutschen waren bestens darauf vorbereitet, West-Berlin anzugreifen und einzunehmen. Jeder Schritt des Vorhabens war bis ins Detail geplant. Die Schlacht sollte nicht länger als drei Tage dauern. Vom Elite-Regiment „Friedrich-Engels-Garde“ bis zur 1. Motorisierten Schützen-Division – sowie den paramilitärischen Einheiten der Sozialistischen Einheitspartei – war Ostdeutschland bereit. Die Sowjets hatten ihre eigene Elitetruppe, die 6. Separate Garde-Motorschützenbrigade, in Ostberlin stationiert, bereit, sich dem Kampf anzuschließen. Und sollte bei den Plänen irgendetwas schiefgehen, stand die massive 35. Motorisierte Schützendivision 10 Meilen westlich bereit, um bei Bedarf einzugreifen. Die Streitkräfte des Warschauer Pakts waren den isolierten NATO-Truppen zahlenmäßig weit überlegen.
Doch die NATO war auf das, was kommen könnte, nicht schlecht vorbereitet. Die gut ausgerüstete und berühmte „Berlin-Brigade“ der US-Armee, die Berlin-Infanteriebrigade des Vereinigten Königreichs und die „Forces Françaises à Berlin“ der französischen Armee. Drei starke Brigaden, voll ausgerüstet mit Panzern, Schützenpanzern und Artillerie. Hinzu kamen die zahlreichen, wenn auch weniger gut ausgerüsteten westdeutschen Polizeikräfte, die ihren NATO-Verbündeten zur Seite stehen sollten. Es würde vielleicht ein härterer Kampf werden, als es sich die ostdeutschen Planer vorgestellt hatten. Die Bühne war bereitet.
„The Enemy is at the Gates“ ist der zweite Teil der „Modern War“-Reihe, der das hochgelobte „Company Scale System“ verwendet. Die Spieler werden diese hypothetische Schlacht hauptsächlich mit Kompanien auf einer Skala von 500 Metern pro Hexfeld austragen. Jeder Zug dauert 2 Stunden, und das Spiel nutzt ein „Chit-Pull“-System, das sowohl für unvorhersehbare Partien unter mehreren Spielern als auch für ein hervorragendes Einzelspieler-Erlebnis sorgt. Die Karten wurden von Antonio Pinar sorgfältig und akribisch gezeichnet und stellen wohl die beste große Stadtkarte dar, die je erstellt wurde. Greg Sarnecki ist ebenfalls mit an Bord, um die präziseste Schlachtordnung zu liefern, die je für diese Kampagne erstellt wurde. Dies ist das ultimative Spiel zur modernen Stadtkriegsführung in großem Maßstab. Wie es sich für ein Spiel über moderne Kriegsführung gehört, werden auch Luftstreitkräfte, Hubschrauber, elektronische Kriegsführung, chemische Waffen und Sabotage einbezogen. Der effektive Einsatz all Ihrer Waffen wird darüber entscheiden, wer den Kampf um Berlin gewinnt!
| Veröffentlicht: | Januar 2024 |
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| Hersteller: | Compass Games |
| Designer: | Adam Starkweather |
| Künstler: | Antonio Pinar |
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